Kommunale Entwicklungs Zusammenarbeit (KEZ)

Kommunale Entwicklungs-Zusammenarbeit (KEZ)

„Voneinander Lernen – für eine zukunftsfähige Stadt“

In diesem Austauschprojekt vergleichen Mitarbeitende der beiden Verwaltungen ihre Arbeitsweisen, ihre Erfahrungen und Strategien in Arbeitsfeldern rund um Nachhaltigkeit und Klimaschutz und entwickeln gemeinsam neue Ansätze und Projekte.

Der Austausch der beiden Verwaltungen wird auch 2017/18 fortgesetzt. Zum Thema „Stadtklima“ werden Strategien der Stadtplanung ausgetauscht, die Bedeutung von urbanem Grün, e-Mobilität und nichtmotorisiertem Verkehr betrachtet. Für eine „Sichere und Saubere Stadt“ werden die beiden Kollegen gegenseitige Trainings und Methoden erproben, teilweise auch Ansätze übertragen und das neue Arbeitsgebiet „Green Economy“ verglcicht die Etablierung und Förderung umweltfreundlicher Unternehmen in Kapstadt und Aachen, ebenso die Zusammenarbeit mit den Hochschulen.,

Projektleitung: Gabriele Schütz-Lembach und Caroline Noerenberg; Finanzierung: BMZ über „Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen“ des Landes NRW; Eigenanteil 10 % (Stadt Aachen)

RÜCKBLICKE : November 2015

Oberbürgermeisterin Patricia de Lille begrüßte die Kollegen aus Aachen Regina Brück, Sabine Vondensteinen, Ron Roger Breuer und Hermann Josef Ostlender herzlich und lobte die Zusammenarbeit der Verwaltungen. Die Aachener hatten eine Woche mit vielen Erlebnissen, Erkenntnissen und Einsichten in die so ganz „anderen“ Bedingungen von Verwaltung und Leben am  Kap.

Juni 2015

Aachen-kapstadt-22-06-welcomeUnsere Gäste Grace Stead, Lindie Biurski und Eddie Scott hatten eine anspruchsvolle Woche: Exkursionen zum Windrad, zu Abfallentsorgungs-Anlagen, zum Energeticon. Vorträge über das Kapstädter smart driver!-training, die Förderung des Radverkehrs und altbau plus stärkten den intensiven Austausch. Auch öffentliche Sicherheit und Ordnung gehörte zu den Themen, in denen die beiden Stadtverwaltungen  und die AWA GmbH ihre Erfahrungen teilen und gemeinsame Projekte planten: neben ‚Abfall‘ und ,Nachhaltigkeit‘ spielte auch der soziale Aspekt einer sicheren und sauberen Stadt eine große Rolle.

Projektbetreuung: Gabriele Schütz-Lembach und Caroline Noerenberg,  Finanzierung aus Mitteln des BMZ über die gGmbH „Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen“ des Landes NRW mit einem Eigenanteil von 10 %, der zu gleichen Teilen von der Stadt Aachen und dem Förderverein der Partnerschaft aufgebracht wurde.