FAQ

Häufig gestellte Fragen zur Partnerschaft Aachen-Kapstadt

  1. Wie lange gibt es die Partnerschaft ?
    seit 1997
  2. Wie kam es dazu?
    Im Rahmen des lokalen Agenda-Prozesses stellte das Welthaus den Antrag auf eine Partnerschaft, die die globale Verantwortlichkeit in den Blick nimmt.
  3. Was wird in der Partnerschaft so gemacht?
    Projekte, Projekte, Projekte – und Öffentlichkeitsarbeit für die Projekte
  4. Wer ist aktiv?
    Menschen aus Vereinen, Hochschule, Stadtverwaltungen, Politiker: Aktive eben!
  5. Warum beteiligt sich die Stadt?
    Um das Engagement der NGO’s zu unterstützen und um die eigene globale Verantwortung deutlich zu machen.
  6. Kann man mitarbeiten?
    — Ja, ja !
  7. Vermittelt Ihr auch Praktika?
    „Praktika“ ist ein komischer Begriff- man kann bei uns und in Kapstadt etwas TUN!
  8. Wie geht das??
    Mit uns (s.Ansprechpartnerinnen) Kontakt aufnehmen und herausfinden, welche Projekte gerade aktuell sind und wofür Hilfe gebraucht wird
  9. Ist Kapstadt nicht gefährlich?
    Doch. Aber das sind andere Großstädte auch.
  10.  Kann ich spenden?
    Ja, gerne – die Spenden sind auch steuerlich absetzbar! Bei unserem Förderverein (s. dort Bankverbindung etc.)
  11. Wofür werden die Spenden benutzt?
    Wir unterstützen die Projekte direkt und finanzieren unsere Arbeit in Kapstadt.
  12. Kommt das Geld wirklich an? Wie sicher ist das? Und was geht an „Verwaltungsaufwand“ verloren?
    Wir möchten kein Geld verschenken, auch nicht an Banken für Transfers. Deshalb nehmen wir es meistens persönlich mit oder nutzen eine Bank, die für gemeinnützige Vereine fast kostenfrei arbeitet. Uns ist noch nie etwas weggekommen! Wir kennen unsere Partner seit Jahren können sagen: das Geld wird sinnvoll eingesetzt.
  13. Wie ist es mit Tipps für Kapstadt, wenn ich da mal hin möchte?
    Hm — wir sind keine Reiseveranstalter. Natürlich reden wir gerne über Kapstadt. Unser Schwerpunkt ist jedoch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, nicht Tourismus.
  14. Was ist Agenda 21?
    Eine Erklärung der Vereinten Nationen, die von fast allen Regierungen 1992 auf der Konferenz von Rio unterzeichnet wurde – eine Aufforderung und ein Maßnahmenplan zu einer dauerhaften und gerechten Entwicklung (Teilhabe, Schonung der Lebensgrundlagen), damit die Menschen im 21. Jahrhundert besser leben können: daher der Name „Agenda 21“.